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WNH45G
100 WIN. HÜLSEN .45 GAP
Großpackung für Vielwiederlader: 100 Win. Hülsen .45 GAP
Die 100 Win. Hülsen .45 GAP sind die ideale Wahl für Sportschützen, Wiederlader und Schießstände, die regelmäßig Munition nachladen. Diese 100‑er Packung liefert hochwertige Messinghülsen, die durch gleichbleibende Maßhaltigkeit, saubere Zündglocken und robuste Wandstärken überzeugen — optimale Voraussetzungen für reproduzierbare Laborierungen und zuverlässige Patronenfunktion im Kaliber .45 GAP.
Produktdetails
Produkt: 100 Win. Hülsen .45 GAP
Kaliber: .45 GAP (Glock Automatic Pistol)
Menge: 100 Stück
Material: Qualitätsmessing, bei sachgemäßer Prüfung wiederverwendbar
Fertigung: enge Toleranzen, saubere Innenbearbeitung, präzise Zündglocke
Vorteile auf einen Blick
Wirtschaftliche 100er‑Packung für intensives Wiederladen und Trainingsbetrieb
Konstante Maßhaltigkeit für reproduzierbare Schussergebnisse
Robuste Verarbeitung ermöglicht mehrere Ladezyklen bei richtiger Kontrolle
Kompatibel mit gängigen Matrizensätzen und Wiederladewerkzeugen für .45 GAP
Anwendung & Hinweise
Die 100 Win. Hülsen .45 GAP eignen sich besonders für Vielwiederlader, Vereine und Schützen, die regelmäßig nachladen. Vor jeder Wiederverwendung Hülsen auf Risse, starke Dehnung oder Verformungen prüfen. Nur mit geeigneten Matrizensätzen und Wiederlade‑Equipment verwenden. Beachte beim Umgang mit Hülsen und Munitionsteilen stets alle sicherheitstechnischen Vorgaben und geltenden gesetzlichen Bestimmungen. (Diese Beschreibung enthält keine Anleitung zum Laden von Munition.
100 Win. Hülsen .45 GAP – wirtschaftliche 100er‑Packung hochwertiger Messinghülsen für zuverlässiges, präzises Wiederladen im Kaliber .45 GAP.
36,90 €

Warnung vor explosionsgefährlichen Stoffen
Warnung vor feuergefährlichen Stoffen
Warnung vor ätzenden Stoffen
Allgemeines Warnzeichen
Warnung vor giftigen Stoffen
Gefährlich für Tiere und die Umwelt
Alterbeschränkung: ab 18 Jahren
Winchester Repeating Arms Company – eine amerikanische Legende
Wenige Waffen prägten das Bild des Wilden Westens im kulturellen Gedächtnis so wie die Karabiner der Marke Winchester. Hierzu trug vielfach der Einsatz in Westernfilmen zur Mitte des 20. Jahrhunderts bei, in welchen die Gewehre den Protagonisten eine gesteigerte Feuerkraft und Reichweite im Vergleich zu den Peacemaker- und Navy-Revolvern boten. Aber auch in der tatsächlichen Geschichte des amerikanischen Westens spielt die Firma Winchester eine bedeutende Rolle. So gründete der Namensgeber Oliver Winchester unter Mithilfe des Betriebsleiters Benjamin Henry seine Firma im Jahre 1860. Hierbei übernahm er die gescheiterte Produktionsstätte der Volcanic-Feuerwaffen und baute diese konsequent um und aus. Die hergestellte und vertriebene Henry-Rifle konnte sich schnell einen Namen machen und in den Jahren des amerikanischen Bürgerkriegs wurde bereits eine fünfstellige Zahl an Waffen erfolgreich verkauft. Nachdem die Funktionalität ab 1866 verbessert wurde, wobei insbesondere die Ladetätigkeiten durch ein seitliches Ladefenster erleichtert wurden, konnte die Firma auch erste größere Staatsaufträge erlangen. So verkaufte Winchester in den Jahren ab 1870 etwa 50.000 Gewehre an das Osmanische Reich und ab 1876 eine nochmals verbesserte Version als offizielles Militärgewehr nach Kanada. Der maßgebliche Erfolg war jedoch die Herstellung des Modell 1873. Diese Variante des Unterhebelrepetierers prägte entscheidend die spätere Darstellung in Filmen und Romanen. Da die Waffe für das Kaliber .44-40 ausgelegt war, konnte die gleiche Munition in den Peacemaker-Revolvern der Firma Colt und den Karabinern eingesetzt werden. Da die meisten Nutzer den Vorteil erkannten, zukünftig nur noch eine Munitionssorte mit sich herumtragen zu müssen, wurde die Winchester zum stetigen Begleiter vieler Cowboys und Siedler. Dieser steigende Erfolg machte auch den berühmten Waffenentwickler John Moses Browning auf das Unternehmen aufmerksam und brachte ihn dazu, dieser ein Fallblockverschlussgewehr zur Produktion anzubieten. Dieser ersten Zusammenarbeit im Jahre 1885 folgten viele weitere, bis sich Browning gegen Ende der 1890er Jahre vermehrt Projekten mit anderen Waffenherstellern zuwandte. In den folgenden Jahren und vor allem zur Zeit der beiden Weltkriege produzierte Winchester vorwiegend Waffen im Regierungsauftrag. Die Bandbreite reichte dabei von der Herstellung von kurzläufigen Flinten für den Grabenkrieg bis hin zur Serienfertigung von Fremdkonstruktionen wie der Browning Automatic Rifle oder dem M1-Garand. Zudem geht auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs auch der Aufbau einer großen Produktionskapazität an Munition zurück. In den 1960er Jahren verlegte sich Winchester dann stärker auf die Produktion von Sammlerwaffen, vorwiegend mit hochwertigen Neufertigungen der Modelle aus dem vorigen Jahrhundert und trennte die Fertigung von Waffen und Munition in verschiedene Unternehmen auf.